Sonntag, 31. März 2019

Der Ibsen Leserpreis 2019

"Die Akte Rosenrot" von Astrid Korten
Vor einiger Zeit habe ich Post von der Autorin Astrid Korten erhalten, die gemeinsam mit Recensio Online und dem Piper Verlag eine tolle Aktion ins Leben gerufen hat. Den Ibsen Leserpreis, der in diesem Jahr erstmalig für die Bewertung ihres Thrillers "Die Akte Rosenrot" verliehen wird und bei dem ich als eine von 10 Finalisten eine Rezension einreichen darf. Der Grund für diese Auszeichnung ist genauso brisant und erschreckend, wie die Thematik in Astrid Kortens Buch. So geht es darum, einem neuen Trend die Stirn zu bieten, der in Form von maschinell erstellten Bot-Rezensionen im Netz in Erscheinung tritt. Denn durch sie werden nicht nur wir Leser über ein Produkt oder einen Roman getäuscht, sondern auch den Hersteller und Autoren wird mit den überwiegend negativen Bewertungen großer Schaden zugefügt. 

Alle Informationen zum Ibsen Leserpreis 2019, die Rezensionen der 10 Finalisten und die Jury Mitglieder findet ihr auf Recensio Online, wie auch den Gewinner der goldenen IBSEN-ROSE 2019, die für die beste Bewertung des Thrillers "Die Akte Rosenrot" am 11. April 2019 verliehen wird.

Samstag, 30. März 2019

Ein gefährlicher Zwilling

"Böser als du denkst"
von Nina Laurin
Nach einem Autounfall wird die Sozialarbeiterin Andrea Boudreaux mit einer Nachricht konfrontiert, die ihr Leben auf den Kopf zu stellen droht. Ihr Zwillingsbruder Eli, der 15 Jahre wegen Mordes an ihren Eltern im Gefängnis gesessen hat, ist wieder frei. Nun allerdings steht er unter Verdacht, eine junge Frau getötet zu haben. Ein Schock für Andrea, die nach einem verheerenden Brand Angst vor Eli hat. Und dann gibt es da noch ein Geheimnis aus der Vergangenheit, das Andreas Zukunft zu zerstören droht und das, koste es, was es wolle, niemals ans Licht kommen darf.

Meine Meinung zu dem düsteren Psychothriller findet ihr hier.

Montag, 25. März 2019

Das Bücherparadies in Leipzig


Kennt Ihr den Wunsch, eine Nacht in einem Kaufhaus eingeschlossen zu sein und gnadenlos in den Regalen zu stöbern. Ein uralter Traum, der sich für uns Büchersüchtige auf eine ganz bestimmte Warengruppe bezieht. So wünschen wir uns eine Nacht in einem Buchladen ganz alleine zu sein. Doch seit dem ich an diesem Wochenende bei der Leipziger Buchmesse war, bewegt sich mein Traum in ganz anderen Dimensionen. Von nun an wünsche ich mir, gleich eine ganze Woche in den mit Büchern reich gefüllten Messehallen in Leipzig vergessen worden zu sein, um dort gnadenlos zu stöbern. Da das aber nicht geht, bin ich mit vielen schönen Eindrücken, neu geschlossenen Kontakten und einem ordentlichen Stapeln aus Leipzig zurückgekehrt und möchte euch von meinen Messehighlights erzählen.
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Samstag, 9. März 2019

Verhängnisvolle Belagerung

"Einer wird sterben"
von Wiebke Lorenz
Stellt euch einmal vor, ein Auto würde Tag und Nacht vor eurer Haustür stehen mit zwei Menschen darin, die ihr nicht kennt. Und jedes Mal, wenn ihr herauszufinden versucht, warum das so ist, werdet ihr mit rätselhaften Antworten abgespeist. Kein Wunder also, dass die in dem Haus wohnende Stella immer panischer wird und hofft, dass ihr Mann bald nach Hause kommt. Doch die Vergangenheit lässt ihr keine Ruhe und entblättert nach und nach ein finsteres Geheimnis, das mit den derzeitigen Ereignissen vor ihrer Haustür zusammenhängt.

Meine Meinung zu dem geschickt eingefädelten Verwirrspiel findet ihr hier.

Dienstag, 5. März 2019

Die Sprache der Blumen

"Vanitas-Schwarz wie Erde"
von Ursula Poznanski
Die Sprache der Blumen spielt eine große Rolle in dem neuen Buch von Ursula Poznanski, deren Hauptfigur nach ihrer Enttarnung als Polizeispitzel untergetaucht ist und über speziell zusammengestellte Buketts mit ihrem Kontaktmann kommuniziert. So steht eine weiße Rose für das Schweigen, eine Distel für Gefahr, während eine Studentenblume den Tod symbolisiert. Doch trotz dieser, nur für Eingeweihte funktionierenden Verständigung, ist Carolin Bauer während ihres neuen Auftrages in München ganz allein. Und so geschieht es, dass sie in den Fokus eines perfiden Mörders gerät und gleichzeitig ihre Tarnung aufzufliegen droht.

Meine Meinung zu dem ersten Fall mit der Wiener Blumenhändlerin erfahrt ihr hier.