35 Jahre war Axel Petermann als Mordermittler und Fallanalytiker auf der Suche nach der Wahrheit, nach Recht und Gerechtigkeit. Das änderte sich auch mit seiner Pensionierung nicht. Denn noch immer beschäftigt er sich mit der Aufklärung von ungelösten Todesfällen. Nur, dass inzwischen seine Auftraggeber Angehörige der Opfer oder Anwälte sind. Wie im Fall einer sechsundzwanzigjährigen Sängerin aus Berlin, die in der Athener Wohnung ihres Ex-Freundes erhängt aufgefunden worden ist. Weder ihre Eltern noch nahe Freunde glauben daran, dass sich die junge Frau selbst das Leben nahm. Oder beim Mord an zwei jungen Mädchen in der Schweiz, der auch 40 Jahre nach der Tat nicht geklärt werden konnte. Zwar ist der Mordfall dort längst verjährt. Doch eine Antwort für die Angehörigen, was an dem verhängnisvollen Samstag geschehen ist, gibt es bis heute nicht.








